die macht der bilder

seit ca. einer woche berichten die medien über die auschreitungen in tibet und werden nicht müde diesen konflikt auch mit reichlich bewegtem bildern zu versehen. leider zeigen die bilder nicht immer das was sie sollen. da china fernsehberichte über diese unruhen blockiert und auch sonst nicht viel bildermaterial vorhanden ist, nutzen viele der westlichen medien (sat1, rtl, n24, bild-zeitung…) bilder aus nepal und indien, wo auch demostrationen gegen china stattfinden, um die ausschreitungen darstellen zu können. leider verkaufen sie diese als bilder aus tibet. eine glatte irreführung der fernsehzuschauer und zeitungsleser. wenn man nicht genügend material zur verfügung hat, kann man das doch ruhig auch sagen. manchmal ist weniger mehr.

-wer die bilder beherrscht beherrscht die köpfe der menschen- bill gates

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Eine Antwort auf „die macht der bilder“

  1. Nun das ist das Problem des Fernsehens. Wenn es keine Bilder gibt, kann man sie nicht senden. Und Gesprochenes ist zu anstrengend für den Fernsehschauer und kann ihm wohl kaum zugemutet werden.

    Im übrigen hat sowieso niemand etwas zu der Sache zu sagen, mal abgesehen von den hilflosen Menschenrechts- oder Hilfsorganisationen. Mit China will und kann es niemand aufnehmen und so stören die fehlenden Bilder nicht weiter.

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6MysSh

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